Baubegleitende Beratung

Nach eingehender Gebäudeuntersuchung und Beratung durch einen unabhängigen Sachverständiger können Immobilienbesitzer Fördermittel der KfW-Bank beantragen. Damit die Sanierung dann aber auch fachlich korrekt umgesetzt wird und die Mittel wirklich zur Minderung des CO2-Ausstoßes beitragen, ist die Begleitung von erfahrenen Sachverständigern immer angeraten.

Planungsprüfung, Abschlusskontrolle und sogar Baubegleitung durch einen Sachverständigen sind oft sogar Förderbedingung.

Zur Baubegleitung, die der beauftragte Sachverständige für den Bauherrn übernimmt, gehören unter anderem folgende Aufgaben:

  • Beratung zu Detailplanungen, insbesondere wenn anlagentechnische Komponenten (beispielsweise Lüftungs- oder Heizungsanlagen) eingebaut oder erneuert werden.
  • Unterstützung des Bauherrn bei der Angebotsauswertung.
  • Mindestens eine Baustellenbegehung und zwar vor Ausführung der Putzarbeiten, beziehungsweise vor dem Verschließen eventueller Bekleidungen.
  • Die technische Einweisung des Eigentümers in die neue Haus- und Regelungstechnik, sofern anlagentechnische Komponenten (wie etwa Lüftungs- oder Heizungsanlagen) eingebaut oder erneuert werden.
  • Der Antrag auf Förderung der Baubegleitung wird erst nach Durchführung der Maßnahmen gestellt, muss aber spätestens drei Monate nach Abschluss des Vorhabens bei der KfW vorliegen. Ausschlaggebend ist das Datum der Rechnungsstellung.

Wer sanieren möchte, der sollte also in jedem Fall einen unabhängigen Sachverständigen mit der Baubegleitung beauftragen.

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